Skip to main content

Community Tracks

Neben den 17 zentral organisierten Tracks bietet die WI2020 in Weiterführung der MKWI auch sieben Community-Tracks an, welche sich spezifischen Themen widmen, welche nicht durch das zentrale Programm abgedeckt sind. Diese Tracks werden räumlich und zeitlich in die Konferenz integriert. Die Beiträge werden wie die Paper der zentral organisierten Tracks in Conference Proceedings veröffentlicht.
Zur Einrichtung eines Community-Tracks nutzen Sie bitte die Vorlage.

Zeitplan

15.08.2019 - Call for Papers wird veröffentlicht
18.08.2019 - Konferenzsystem wird geöffnet
23.10.2019 15.10.2019 - Deadline für Einreichungen
20.11.2019 - Entscheidung der Reviewer über Annahme
19.12.2019 - Deadline für Revisionen
08.-11.03.2020 - Konferenz

Trackübersicht

Digitale Transformation in Hochschulen

Stetig steigende Studierendenzahlen und Studierendenerwartungen der „Generation Z“ als „Digital Natives“ stellen Hochschulen bei gleichbleibenden Lehrressourcen vor vielfältige technische, didaktische, organisationale und curriculare Herausforderungen. Aufgrund ihrer Diversität und Heterogenität gibt es keinen einheitlichen Weg der digitalen Transformation im Hochschulsektor. Curricula, Studienstrukturen, Präsenzlehre und digitale Lehr- und Lernangebote müssen auf die jeweiligen Hochschulen, Zielgruppen und Kooperationspartner zugeschnitten werden.

Digitalisierung personennaher Dienstleistungen

Mit modernen Anwendungen der Informationstechnologie verändert sich der Kontakt zum Endkunden. Wo früher stationäre Dienstleister, wie beispielsweise der Einzelhandel, Anwälte, Ärzte, Reisebüros und viele mehr ihrem Geschäft vor Ort nachgingen, finden sich heute vielfältige und immer feiner differenzierte digitale Dienstleistungen, einhergehend mit neuen Geschäftsmodellen und Ansätzen zur Werteschaffung. Die traditionelle Einteilung von Erstellern von Werten (Unternehmen) und Konsumenten von Werten (Kunden) verschwimmt mit der Digitalisierung.

Enterprise Systems als Basis der Digitalisierung

Enterprise Systems unterstützen Unternehmen bei der Planung, Verwaltung und Durchführung der Geschäftsprozesse. Je einfacher, effizienter, integrierter sowie konzeptionell ausgereift Geschäftsprozesse ablaufen, desto rentabler und erfolgreicher können diese für das Unternehmen sein. Enterprise Systems sind Standardsoftwarelösungen wie BI, CRM, DMS, ECM, ERP, PLM, PPS, etc. welche daher die Grundlage für die Digitalisierung in Unternehmen sind.

Mögliche Themenbereiche

Information Systems und Krisenmanagement

Die digitale Gesellschaft ist auf resiliente Infrastrukturen insbesondere in den Sektoren Energie, Gesundheit, aber auch Informationstechnik und Telekommunikation angewiesen. Die Zuverlässigkeit dieser Infrastrukturen ist maßgeblich für den Schutz der Bevölkerung und der Volkswirtschaft. Gefahren drohen in Form von Infrastrukturstörungen und -ausfällen durch kriminelle Handlungen, terroristische Anschläge oder im Kontext zwischenstaatlicher Konflikte sowie durch Naturereignisse, Betriebsstörungen und Systemfehler.

IT-Beratung im Wandel: Daten, Digitalisierung und Geschäftsmodelle

Die IT-Beratung befindet sich derzeit im Wandel. Digitalisierung und Vernetzung sind Themen, die heute auf der strategischen Agenda ihrer Kunden weit oben stehen. Die Unternehmen der IT-Beratungsbranche müssen sich neuen strategischen, organisatorischen und technischen Herausforderungen der Klienten stellen. Im Fokus stehen hierbei neben potenziellen Effizienzgewinnen vor allem umfassende und teilweise disruptive Veränderungen von Geschäftsmodellen. Dabei ist zu beobachten, dass Daten in mehrfacher Hinsicht wachsende Bedeutung erfahren.

Nachhaltige Digitalisierung und Bioökonomie

Die digitale Transformation durchzieht alle Bereiche des Alltagsleben, der Wirtschaft und der Gesellschaft. Somit kreuzt und interagiert die Digitalisierung zwangsläufig mit anderen gesellschaftlichen Prozessen wie das Streben nach Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Bioökonomie. Für die Wirtschaftsinformatik ergeben sich daraus zwei Handlungsfelder. Zum einen ist es die Gestaltung sozio-technischer Systeme, die selber den Anforderungen von Nachhaltigkeit und Bioökonomie genügen.

Nachhaltige Digitalisierung und Bioökonomie

Die digitale Transformation durchzieht alle Bereiche des Alltagsleben, der Wirtschaft und der Gesellschaft. Somit kreuzt und interagiert die Digitalisierung zwangsläufig mit anderen gesellschaftlichen Prozessen wie das Streben nach Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Bioökonomie. Für die Wirtschaftsinformatik ergeben sich daraus zwei Handlungsfelder. Zum einen ist es die Gestaltung sozio-technischer Systeme, die selber den Anforderungen von Nachhaltigkeit und Bioökonomie genügen.

Unternehmensmodellierung & Informationssystemgestaltung

Die Gestaltung und Implementierung geeigneter Informationssysteme ist eine Voraussetzung für die Realisierung innovativer Geschäftsmodelle. Die Unternehmensmodellierung liefert hierfür eine wichtige Gestaltungsbasis. Unternehmensmodelle sind zentrale Grundlage von Methoden der Informationssystementwicklung und zielen auf die gemeinsame Gestaltung von rechnergestütztem Informationssystem und organisatorischen Handlungssystemen.